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Service

Unsere POISON-Rahmen aus Aluminium oder Stahl werden in unserer hauseigenen modernen Anlage mit einer äußerst langlebigen, widerstandsfähigen Pulverbeschichtung versehen. Mehrfarbige Designs entstehen aus einer Kombination von Pulverbeschichtung, Nasslack und geklebtem Dekor.Carbonrahmen werden ausschließlich nass lackiert.

Beim Kauf eines POISON-Bikes haben Sie die Wahl zwischen 7 einfarbigen Varianten ,welche beliebig mit 4 Dekorfarben (Poison und Modellschriftzüge) kombiniert werden können.

Um ihrem POISON-Bike ein eigenes Gesicht zu geben bieten wir eine riesige, ständig wachsende Anzahl an Sonderlackierungen und Designs an. Die Sonder/Mehrfarblackierungen finden Sie mit DesignNr bei unseren Poisonbikes bzw. Poisonrahmen.

Die angebotenen POISON-Sonderlackierungen und Dekore werden in aufwendiger Handarbeit auf die jeweiligen Rohrformen angepasst.  Beachten Sie deshalb bitte das die Preise für die Sonderlackierungen nur für die entsprechenden Rahmentypen gelten.

Anpassungen an andere Rohrformen oder auf Rahmen anderer Hersteller,sowie das Erstellen eigener Designs  müssen deshalb individuell abgesprochen und berechnet werden.  

Hier finden Sie unsere Farbpalette .

Hier finden Sie viele Beispiele individuell angefertigter Designs zufriedener Kunden.

Unter Sonderfarben & EigenDesigns  finden Sie eine Aufstellung weiterer Serviceleistungen wie z.B. das Erstellen von Firmenlogos oder eigenen Designvorstellungen.

 

Grafik-1 kl  Lager kl   Sandstrahlen 22253  Pulvern 22252
 Dekorerstellung Rahmenlager  Sandstrahlen  Pulveranlage 

Seit April 2009 ist die Pulverbeschichtung in DIN 55633 normiert. Die Norm bezieht sich auf den Korrosionsschutz und die Bewertung von beschichteten Stahlbauten, eines der Hauptanwendungsgebiete der Pulverbeschichtung

Unter dem Begriff Oberflächenvorbehandlung oder Vorbehandlung werden die Schritte zusammengefasst, die vor der Beschichtung mit Pulverlack durchgeführt werden. In der Regel sind dies die Reinigung, sowie die Aufbringung einer oder mehrerer Konversionsschichten. Diese dienen dazu, eine bessere Abstimmung zwischen Untergrund und Lack zu erzielen. Eine unzureichend durchgeführte Vorbehandlung kann zu Kratern im Lackfilm führen.

Durch die mechanische Vorbehandlung werden grobe Verunreinigungen wie Rost oder Zunder entfernt. Typische bei der Pulverbeschichtung angewendete Verfahren stellen Schleifen, Bürsten und Strahlen dar. Die Entfettung erfolgt meist mit Lösemitteln oder wässrigen Reinigern. Bei der Reinigung mit wässrigen Reinigern ist die Reinigung der Oberfläche häufig mit der Phosphatierung verbunden. Verfahrenstechnisch erfolgt die Reinigung meist durch Spritzen oder Tauchen.

Es schließt sich das Aufbringen einer Konversionsschicht an. Die Entfettung reicht zwar für eine reine Oberfläche meist aus, Konversionsschichten vergrößern durch ihre Rauigkeit zusätzlich die aktive Oberfläche. So verbessert sich die Lackanbindung.

Moderne Pulverlacke werden elektrostatisch appliziert. Bei der elektrostatischen Pulverbeschichtung wird zunächst eine elektrisch geladene Pulverwolke erzeugt. Die gleichnamig geladenen Partikel werden zur Werkstückoberfläche transportiert. Dort schlagen sie sich nieder, haften dort elektrostatisch und bilden die Pulverlackschicht.

Durch die gleichnamige Aufladung der Pulverlackpartikel beziehungsweise der an ihnen anhaftenden Luftionen stoßen sich diese ab und bilden eine gleichmäßige Pulverlackwolke aus. Diese folgt den Feldlinien des elektrischen Feldes. Somit gelangen Pulverlackpartikel auf die Rückseite des Werkstücks, wodurch dort ebenfalls eine Beschichtung stattfindet.

Jedes auf das Werkstück auftreffende ionisierte Teilchen erzeugt im Moment des Aufpralls auf das Werkstück eine Gegenladung. Durch die Anziehung zwischen beiden Ladungen haften die Partikel am Werkstück. Durch die gleichnamigen Ladungen ist die Schichtbildung sehr gleichmäßig.

Der Vernetzungsvorgang, das sogenannte Einbrennen, beginnt mit dem Aufschmelzen des Pulverlacks im Trockner. Dabei nimmt die Viskosität des Systems zunächst ab und durchläuft ein Minimum. Je weiter der Vernetzungsvorgang fortschreitet, desto höher wird die Viskosität wieder. Es hat sich gezeigt, dass der beste Verlauf erzielt wird, wenn dieses Viskositätsminimum schnell erreicht wird. Das Minimum ist in diesem Fall stärker ausgeprägt und die Oberfläche des Lacks wird glatter. Bei Überschreiten der optimalen Einbrennbedingungen des Lacksystems, beginnt sich dieses zu zersetzen.

Einbrenntemperaturen für Pulverlacke liegen theoretisch zwischen 110 und 250 °C. Bei industriell verwendeten Einbrennlacken liegen die Einbrenntemperaturen meist zwischen 140 und 200 °C. Systeme, die bei 140 °C vernetzen, werden bereits als Niedrigtemperaturpulverlack angeboten. Bei entsprechend verlängerter Einbrenndauer können Pulverlacke bereits bei unter 120 °C vernetzt werden.

 
Kammertrockner

 







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